Vereinsgeschichte

Die frühen Anfänge des Schützenvereins Esterwegen e.V.

Gegründet wurde der Schützenverein Esterwegen e.V. im Jahre 1948, kurz nach der Währungsreform. Ein solch großes Vorhaben in dieser schwierigen Zeit war nicht einfach. Der Krieg war erst seit Kurzem vorbei und Deutschland liegt vielerorts in Schutt und Asche. Der Wiederaufbau geht nur schleppend voran und viele Deutsche sind von Armut und Hunger betroffen. Auch wenn die verfügbaren Mittel durch die aktuelle Situation knapp und begrenzt waren, ließ sich eine Gruppe beherzter und engagierter Männer nicht von der Idee abbringen einen Schützenverein zu gründen. 

Die Gründungsmitglieder

Meiners Lukas

(Olde Schrapper Lucks)

Mühlenberg

†1956

Kamphus Abel

(wie hochdeutsch)

Mühlenberg

†1949

Lindemann Johann

(Peemers Schnieder sien Jan)

Mühlenberg

†1985

Lindemann Bernhard

(Rumsti Biernd)

Mühlenberg

†1965

Kassens Bernhard

(Lübbert sien Biernd)

Mühlenberg

†1965

Lohmann Karl

(Herr Lohmann war Lehrer und das einzige nicht plattdeutsch sprechende Gründungsmitglied)

Brink

†1974

Breer Johann

(Fells Jan)

Hinterm Berg

†1970

Thien Hermann

(Baekker Thien)

Sand

†1951

Da die Mehrheit der Gründungsmitglieder vom Mühlenberg kommt, könnte man spekulieren, dass freundschaftliche und nachbarschaftliche Aspekte zu der Idee einen Schützenverein zu gründen, beigetragen haben. 1948 konnte der Verein 85 Mitglieder vorweisen.

Die Vereinsfahne

"Der Stolz eines jeden Vereines!"

Historisch gewachsen aus der militärischen Verwendung als Erkennungs- und Richtungszeichen, diente die Fahne auch als Sammelpunkt eines Heerhaufens. Während einer Schlacht wurde sie oftmals als Befehlsübermittlung verwandt. Neben dieser zweckbestimmten Verwendung als Erkennungszeichen und Sammelpunkt, erhielt die Fahne durch die auf sie vereidigten und ihr auf Leben und Tod folgenden Truppen eine symbolische Bedeutung der Ehre und Treue. Die Verteidigung der Fahne war stets soldatische Pflicht!

Immer mehr gewann die Fahne als Symbol auch außerhalb der militärischen Verwendung an Bedeutung. So auch in den Schützengilden oder den Jagd- und Bürgerwehren der mittelalterlichen Zeiten.

 

Auf dunklem grünen Samt, mit Hirschhaupt und Schützenscheibe, umrahmt von Eichenlaub, erinnert auch die Vorderseite unserer Vereinsfahne an diese historischen Ursprünge. 

Die Rückseite ziert der Wahlspruch " Scharfes Auge, guter Schuss und die Hand zum Brudergruss". Neben der Konnotation zum Schießsport, verdeutlicht die Fahne mit ihrem Wahlspruch in erster Linie den kameradschaftlichen bzw. brüderlichen Zusammenhalt der Vereinsmitglieder. Weiterhin symbolisiert sie die in christlichen Ursprüngen verwurzelten Anforderungen des Zusammenhaltes an einen jeden Schützenbruder bzw. an eine jede Schützenschwester.

 

Was nur geschulten Beobachtern der Vorderseite unserer Fahne aufzufallen vermag, soll nun auch für alle anderen Beobachter aufklärt werden.

Der "Schönheitsfehler" des Gründungsdatums 1949 auf der Vorderseite der Fahne stimmt nicht mit dem eigentlichen Gründungsdatum des Jahres 1948 überein.

Einer Anekdote zur Folge soll dieser Umstand den Nachwirkungen des Krieges geschuldet sein, wodurch eine verspätete Lieferung der Fahne im Jahre 1949 zu einer Fehlinterpretation des Auslieferungsjahres als eigentliches Gründungsjahr führte.

 

Das erste Königspaar

Durch einige interne Probleme und Verzögerungen konnte das erste Schützenfest nicht wie geplant im Jahr 1948 gefeiert werden, sondern erst im Folgejahr 1949. Erster Esterweger König wurde Hermann Thien (Baekker Thien) mit der ersten Esterweger Königin Angela Többen (Többen Engel). Bis in die späten 1960er Jahre war es üblich die 1.Nachbarsfrau als Königin zu nehmen. Mit einem großen Festmarsch ging es für die Beiden kurz darauf zum Platz. Da es in dieser Zeit noch ziemlich schwer war an Alkohol zu gelangen und die Leute damals auch nicht die geldlichen Mittel zur Verfügung hatten, können wir heute nur spekulieren wie die Esterweger an iihre geliebten Getränke kamen. Jedenfalls sind keine Fälle von Abstinenz ersichtlich. Da Schwarzbrennen zu dieser Zeit ebenfalls verboten war und die Esterweger iimmer gesetzestreue Bürger waren, kann dies auch nicht des Rätsels Lösung sein. 

1. König Hermann Thien u. Königin Angela Többen

Die alte "Königswerbung"

Bei einem Vorstandswechsel Mitte der 1950er Jahre erkundigte sich der neu gewählte Kassenwart nach einer Ausgabe, welche seine Vorgänger jährlich, meist im Mai, mit 50 ,-DM als "Königswerbung" betitelt und verbucht haben. Das Ergebnis seiner Recherche war erstaunlich. Der neu gewählte Kassenwart Hermann Jansen (Schüpper Hans) fand heraus, dass der Schützenkönig ausgesucht wurde und nicht wie heute ausgeschossen. Um Überzeugungsarbeit zu leisten, wurde dem König ein kleines Spesengeld i.H.v. 50,- DM angeboten. Natürlich bekam auch die Dame des Hauses einen schönen Blumenstrauß, um den Haussegen zu erhalten. Dies war jedoch ein gut gehütetes Geheimnis und das musste es auch bleiben! Zur Tarnung wurde oftmals eine andere Person als Person ins Gespräch gebracht, um Verwirrung zu stiften.

Bei früheren Schützenfesten als Reiter unvergessen Josef Klumpe (Klumpe Joop)
Thronwagen des Königs Hermann Rieken (Kloosgaet sien Haem) im Jahr 1959

Die ersten Kompanien

Während es zu Beginn des Schützenvereins lediglich eine Einteilung in Gruppen gab, erfolgte ab 1971 eine Neueinteilung in Kompanien.

 

Diese erste Organisationsform gliederte die bestehenden fünf Gruppen des Schützenverein zunächst in drei Kompanien:

 

  • 1. Kompanie (ehemals Gruppe 1 und 2)

Esterwegen - Clemenswerth - Hinterm Busch

 

  • 2. Kompanie (ehemals Gruppe 3 und 4)

Heidbrücker Straße - Lattensberg - Mühlenberg

 

  • 3. Kompanie (ehemals Gruppe 5)

Hinterm Berg

 

Aufgrund der stetig anhaltenden Veränderungen in Form von Siedlungsausweitungen und den allgemeinen Veränderungen innerhalb der Bevölkerungsstruktur, wurde auch die seit 1971 bestehende Einteilung erneut überdacht. 

Auf der Generalversammlung am 04.12.1976 wurde so abermals eine neue aber diesmal bis heute anhaltende Neueinteilung vorgenommen.

Traditionen muss man hegen und Pflegen!

Es ist eine gute alte Tradition, dass der Festumzug durch das Dorf immer westlich an der Kirche vorbeigeführt wird und diese Tradition hat einen guten Grund. In der Höhe des "Alten Herrenhauses" (besser bekannt unter dem Namen Gastwirtschaft Heyen Jan) verhaarte der Festumzug für einige Momente und "Olde Heyen Jan" nahm diese Gelegenheit wahr, um dem Königspaar zu gratulieren und diesem und seinem Throngefolge mit einer Flasche "geistigen" Zuspruch zu geben. Dieses Ritual war so eingeschliffen, dass niemand mehr nach dem Ursprung fragte.

 

Wer kann nicht den Schrecken und die Enttäuschung ermessen, die Heyen Jan befallen haben muss, als er, auf seinen Stock gestützt, feststellen musste, dass der Festzug nicht an seiner Haustür, sondern östlich der Kirche vorbeifuhr. Aber was war passiert? Einer der Reiter, die den Zug anführten, war anscheinend so intensiv mit seinem (geliehenen) Pferd beschäftigt, dass er gedankenlos dem Willen des Pferdes folgte.

 

Natürlich entschuldigte man sich sich unmittelbar nach dem Vorfall für dieses Unglück. Die Verantwortlichen legten einen Schwur ab, dass sich solch ein Vorfall in der Zukunft nicht wiederholen würde. 

 

Bis heute führt der Weg westlich an der Kirche beim "Alten Herrenhaus" vorbei.

Entstehung der ersten Schießgruppen

Obwohl seit den Gründungsjahren das traditionelle Schützenfest das eigentliche Hauptereignis des Schützenvereins Esterwegen darstellt, hat sich parallel der Schießsport innerhalb des Vereinslebens entwickeln können.

 

Während zu den Anfängen noch überwiegend das Königschießen und das Preisschießen im Mittelpunkt der Aktivitäten standen, konnte sich der Schießsport in Form des Plakettenschießens und der vereinsinternen Meisterschaft zum überregionalen Breitensport entwickeln.

 

Dennoch erwieß sich der Schießsport in den ersten Jahrzehnten der Vereinsgeschichte aufgrund der bestehenden unausgereiften Schießanlage als Problem. Eine Abhilfe schaffte ein erster einfacher Schießstand im damaligen Vereinslokal Burlage-Brake (Reinken), so dass ein witterungsunabhängiges Schießen möglich wurde. 

 

In den 1970er Jahren wuchs in den regionalen Schützenvereinen jedoch das Interesse an einem aktiven Schießsport, wodurch die Notwendigkeit nach modernen und den Sicherheitsvorschriften entsprechenden Schießständen resultierte. Auch im Schützenverein Esterwegen wurde der Wunsch nach einer modernen Schießanlage immer größer, jedoch scheiterten konkrete Realisierungen immer wieder an den finanziellen Mitteln. Unsere Schützen nutzten zu dieser Zeit die Möglichkeiten anderer Vereine, welche ihre Stände bereits modernisieren konnten, um an regionalen bzw. überregionalen Wettkämpfen teilzunehmen oder schlichtweg trainieren zu können. Ein Anschluss des Vereins an den Kreisschützenverband Altkreis - Hümmling ermöglichte zudem eine wettkampforientierte Basis für weitere Aktivitäten der Schützen.

 

Im Zuge der Generalversammlung vom 03.12.1977 erfolgte schlussendlich die Mitteilung, dass die Gemeinde Esterwegen die Planungen eines Schießstandes im Bereich des neuen Sportzentrums befürwortet (vgl. Mitteilung des Schützenvereins vom 11.01.1980).

 

Als Wegbereiter dieses Unterfangens darf der damalige und dem Breitensport gegenüber aufgeschlossene Gemeindedirektor Franz Timpe genannt werden. Bereits im Jahr 1978 wurden erste Baupläne für dieses Bauvorhaben eingereicht. Letztendlich entschied man sich in der Umsetzung für den Entwurf des Architekten Schmitz (Papenburg).

Bauplan

Spendenmitteilung

Vereinsheim für Esterweger Schützen

1980 war es endlich soweit. Esterwegen bekam ein eigenes Schützenhaus auf dem großen Platz beim Sportplatz. Die Kosten für den Bau des Gebäudes und der Außenanlage beliefen sich auf satte 300.00 ,-DM. Die Gemeinde übernahm hiervon einen großen Teil, jedoch musste auch der Verein seinen Beitrag leisten. Um diese enormen Summen stämmen zu können, wurde auf der Generalversammlung 1979 eine einmalige Zahlung von 50,- DM vereinbart. Dieses Geld konnten die Mitglieder, wenn Sie dazu sich bereit erklärten einen Tag am Bau des Gebäudes zu beteiligen, wiederbekommen.

 

Das erste Preisschießen konnte 1982 in der neuen Anlage durchgeführt werden. Im folgejahr 1983 erfolgte dann die offizielle Einweihungsfeier.

Damenschießgruppe Esterwegen

Im Jahr 1985 war es soweit. Die Frauen möchten den Männern zeigen, dass auch sie eine ruhige Hand und ein gutes Auge am Gewehr besitzen. Jedoch war der Weg hierher nicht einfach. Eine rege Diskusionsrunde entstand auf der Generalversammlung im Vorjahr. Die Frage, ob Frauen auch für die Königswürde antreten dürfen wurde hierbei direkt abgeschmettert. Einer der Versammlungsleute in der Sitzung rief: "Fraulüe hört an `n Pott". Dennoch war sich die Mehrheit auf der Versammlung einig, dass die Frauen künftig als Schützeninnen des  Vereins mitmachen dürfen, auch wenn die Königswürde der Männerwelt überlassen bleibt. Und so entstand unsere erste Frauenschießgruppe. 

Frauenschießgruppe
Damenschießgruppe Esterwegen in den 1980/90

Zu jedem guten Verein gehört ein gutes Vereinslokal

Was ist ein Verein ohne Vereinslokal? Für den Schützenverein Esterwegen war auch dies einst eine Frage, die geklärt werden musste. Daraufhin suchte man sich eine Kneipe, welche ein gemütliches Ambiete und eine wohltuende Atmosphäre bot. Brake-Burlager bot beides. Und auch wenn man im Saal die Tanzfläche mit dem ungeraden Boden erst runter und dann wieder rauftanzte wurden dort die besten Feste gefeiert. Immer mit dabei Vereinswirt Reinken Gerd und seine Frau Maria. Natürlich darf man auch nicht die alte Vereinswirtin Reinken Sini vergessen, die für jeden Gast ein offenes Ohr hatte.

 

Leider ist die Kneipe mit der Zeit in die Jahre gekommen und wir mussten einen Wechsel durchführen. Neues Vereinslokal ist die Gaststätte Heyen Jan. Lokalwechsel war im Jahr 2008

 

Das Vereinslokal Burlager-Brake 1987
Die Schütz*innen warten auch den König vor dem Vereinslokal Burlager-Brake 1991

Änderungen beim Königschießen

Es gibt Änderungen beim Königschießen in Esterwegen! 2009 wurde nämlich das allseits beliebte Königsschießen ins Festzelt verlagert. In den Jahren zuvor wurde der König eine Woche zuvor auf dem Schießstand ausgeschossen. Dieses änderte sich jedoch im Jahr 2009, aufgrund der zurückgehenden Zahlen der Teilnehmer am Königschießen. Erstmals konnten alle Besucher des Schützenfestes in Esterwegen live am Schießen teilnehmen und mit Spannung auf den neuen König warten. Der erste König, der im Festzelt ausgeschossen wurde war Hannes Lindemann.

Im Jahr 2012 gab es weitere Neuerungen. Es wurden die A und B Listen eingeführt. 

Umbau des Schützenhauses

 222.000 Euro will der Schützenverein Esterwegen in die Sanierung seines Schützenhauses investieren. Zur Finanzierung des Vorhabens gab der Vorsitzende Helmut Suhle an, auf eine Unterstützung durch die Gemeinde in Höhe von 65.000 Euro rechnen zu können. Die restlichen 157.000 Euro steuere der Verein selbst bei.

Größtes Sorgenkind des 1948 gegründeten Schützenvereins ist das Flachdach über dem ältesten Gebäudeteil aus den 1970er-Jahren, zu dem der Thekenraum, die Kleinkaliber-Schießanlage sowie der Eingangsbereich gehören. Weil das Dach leckt, sollen hier laut Andreas Schwerdt vom Architektenbüro Schomaker und Henschel Trapezbleche verlegt werden. Darüber hinaus soll das Vordach des Schützenhauses im Eingangsbereich vergrößert werden.

Aber auch innerhalb des Schützenhauses soll Schwerdt zufolge einiges passieren: So sei geplant, im alten Gebäudeteil sowie im großen Saal, der Mitte der 1980er angebaut wurde, neue Böden zu verlegen sowie die Decken zu erneuern.

Architektin Christiane Schomaker führte aus, dass der Flur, der Theken- sowie der Eingangsbereich durchgefliest werden sollen, während der große Saal einen PVC-Plankenbelag erhalten soll. Weil zahlreiche Schützen sich gegen einen ihrer Meinung nach zu empfindlichen PVC-Belag aussprachen, entschied die Architektin, Fliesen auch für den großen Saal in ihren Planungen zu berücksichtigen. „Möglich ist alles, es ist aber eine Frage der Kosten“, erklärte Schomaker. Weil im großen Saal bereits zwei Lagen alter Fliesen übereinandergeklebt worden seien, könne keine dritte Schicht einfach darübergeklebt werden. „Wir müssen ohnehin sehen, wie sich der Estrich verhält und ob dieser neu gemacht werden muss“, so Schomaker.

Für ein geteiltes Echo sorgten auch die Planungen von Ingenieur Christoph Behnen vom Loruper Ingenieurbüro Behnen. Diese sehen vor, in der in den 1990er-Jahren gebauten Luftgewehr-Schießanlage Infrarotstrahler statt Gasheizungen einzubauen. Wärmestrahler an den Wänden oder Decken könnten dann punktuell den vorderen Bereich beheizen, in dem sich der Schütze gerade aufhalte, so Behnen. Zahlreiche der Anwesenden zeigten sich nicht überzeugt vom Vorschlag des Ingenieurs, weil dieser „zu kompliziert“ im Vergleich zu regulären Heizungen sei.

Eindeutiger fiel die Zustimmung dafür aus, im Anfang 2000 erbauten Sanitärbereich zwei Heizkörper zu installieren sowie die Elektroheizung im großen Saal durch einen Niedrigenergieheizkörper zu ersetzen. Mit einer eingebauten „Boost-Funktion“ könne dieser den Saal innerhalb von 15 Minuten erwärmen, erklärte Behnen.

Für eine helle Beleuchtung im großen Saal will Behnen entweder mit Rasterleuchten oder mit einem umlaufenden Lichtband sorgen. Über Schattenfugen solle die Luft abgesaugt werden. Unterbauleuchten sollen den Eingangsbereich erhellen, ein LED-Lichtband den Schießstand. Darüber hinaus will Behnen einen neuen EDV-Raum einrichten und EDV-Leitungen im Schützenhaus verlegen.

30 jähriges Jubiläum der Damenschießgruppe

Damenschießgruppe Esterwegen 2015

Im Zuge der bevorstehenden Jübiläumsfeier zum 30. jährigen Bestehen haben wir uns erlaubt, ein "Special" mit aktuelle Bilder und Informationen über unsere aktiven Schützenschwestern anzubieten.

 

Weitere Informationen befinden sich unter der Rubrik Schießsport >> Mannschaften >> Damen und unter der Rubrik Schützenfest.

 

10.06.2015

Damenschrießgruppe Esterwegen 2015

Am Marsch der Damenschießgruppe Esterwegen nahmen am 14.06.2015 folgende Abordnungen teil:

  • SV Breddenberg,
  • SV Bockhorst,
  • SV Hilkenbrook,
  • SV Sögel,
  • SV Lorup,
  • SV Neubörger,
  • SV Spahnharrenstätte,
  • SV Werlte,
  • SV Rastdorf,
  • SV Börger,
  • SV Neuvrees,
  • SV Börgerwald.

Leider waren die Damenschießgruppen der Vereine

  • SV Lahn,
  • SV Eisten,
  • SV Börgermoor

verhindert.

08.06.2015

Modernisierung durch digitale Anlagen

Mit verschiedenen Geldern war es uns 2022 möglich den Luftgewehrstand, sowie den KK-Stand zu modernisieren und mit digitalen Anlagen auszustatten. Auch die Innenräume wurden in diesem Zuge modernisiert und durch eine angenehme Atmosphäre aufgehübscht. 

Erster Kaiser                              von Esterwegen

Einzigartig in der Vereins-geschichte 

Nach unglaublichen 243 Schüssen mit der Armbrust war es endlich soweit: Heinz Kassens schoss sich als einer von 24. Königen zum ersten Kaiser von Esterwegen.

 

Zusammen mit seiner Frau Elisabeth konnte Heinz mit allen Vereinmitgliederinnen und Gästen ausgiebig feiern! 

 

 

Preis-schießen

Linker Flügel: Heinz Kassens, rechter Flügel: Dieter Kleyböcker, Schwanz: Heinz Thomes, rechte Kralle: Wilfried Vogel, linke Kralle: Heinz-Gerd Ahlers, Kopf: Heinz Jansen.

 

Wir gratulieren allen Schützen und besonders unserem Kaiserpaar!

 

Auf in die Schützenfestwoche!

Plakettenjäger:

Termine:

27.04., 03.05., 04.05. & 05.05.2024

Vereinsmeisterschaft 2025

 

f18.05.2024

Kompanieschießen &

Finale Vereinsmeisterschaft 2025

 

11.05.2024

Festmarsch Breddenberg

 

25.05.2024

Jubiläumsschützenfest Rastdorf

 

02.06.2024

Jubiläum Hümmlinger musikanten Börger

 

08.06.2024

Jubiläumsfesttag 1 Esterwegen

 

09.06.2024

Jubiläumsfesttag 2 Esterwegen

 

29.06.2024

Festmarsch Bockhorst

 

07.07.2024

Festmarsch Hilkenbrook

 

Mitgliedsantrag:

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